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Eine Familie in Brasilien wurde durch die Fürsprache von P. Jordan mit einer Gebetserhörung gesegnet, was als ein mögliches Wunder betrachtet werden kann.

Am 24. Januar 2014 stellten Eheleute aus Jundiaí in Brasilien erfreut fest, dass sie ein Kind erwarteten. Aufgrund von Schwierigkeiten während der Schwangerschaft wurden verschiedene Untersuchungen vorgenommen. Nach den medizinischen Untersuchungen erklärten die Ärzte, dass ihre Tochter wahrscheinlich an einer Skelettfehlbildung leiden würde. In diesem schwierigen Moment beschlossen die angehenden Eltern, durch die Fürsprache Pater Jordans zu beten; dies taten sie gemeinsam mit der Gruppe der Laiensalvatorianer/innen, der sie angehören, sowie mit einigen Salvatorianern und salvatorianischen Schwestern. Das Baby, Lívia Maria, wurde vollkommen gesund am 8. September 2014 geboren, am Fest Mariä Geburt und am Todestag von Pater Jordan.

Die beiden Mediziner, die Lívia Maria und ihre Mutter betreuten, sowie andere Ärzte, die konsultiert wurden, sind der Meinung, dass dieser Fall sich nicht medizinisch erklären lässt. Deshalb wurde beschlossen, das kanonische Verfahren einzuleiten, um das vermutete Wunder durch die Fürsprache des Gründers offiziell bestätigen zu lassen. Der Generalpostulator P. Adam Teneta und P. Francisco Sydney de Macedo Gonçalves aus der Brasilianischen Provinz, der als Vizepostulator für die Causa ernannt wurde, leiteten die vorbereitenden Schritte.

Nachdem die erforderliche Dokumentation zusammengestellt worden war, wurde ein offizieller Antrag an den Bischof von Jundiaí gestellt, der seine Zustimmung gab. Somit konnte am 11. November 2015 anlässlich der Eröffnungssitzung in den Büros der Diözese in Jundiaí die Diözesan-Untersuchung des vermuteten Wunders offiziell beginnen. In dieser Sitzung unter dem Vorsitz von Bischof Vicente Costa legten die offiziellen Vertreter der Untersuchung – darunter der bischöfliche Delegierte, der Kirchenanwalt, die Notare und der medizinische Experte sowie der Vize-Postulator – ihre Eide ab und die vorgelegte Dokumentation wurde offiziell anerkannt.

Die Diözesan-Untersuchung dient dazu, in der offiziellen, kirchenrechtlich vorgeschriebenen Art und Weise sämtliche Beweise – in Form von Dokumenten und mündlichen Zeugenaussagen – zu sammeln, die zeigen, dass die Heilung wissenschaftlich nicht zu erklären ist, sondern infolge der Gebete durch die Fürsprache P. Jordans geschah. In den später folgenden Arbeitssitzungen werden die Zeugen gehört und ihre Aussagen transkribiert werden. Nach Abschluss der notwendigen Formalitäten und der Beendigung der Diözesan-Untersuchung werden Kopien der vollständigen Dokumentation nach Rom geschickt. Dort wird die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen das Material studieren. Nur wenn die abschließende Meinung der Kongregation und die Entscheidung des Papstes positiv ausfallen, kann der Fall als ein Wunder durch die Fürsprache P. Jordans betrachtet werden.

Wir bitten Sie, diesen Prozess mit Ihren innigen Gebeten zu begleiten. Zugleich sind wir alle erneut ermutigt, in allen unseren Anliegen durch die Fürsprache unseres Gründers zu beten.

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Franciscus Jordan

Kein

Opfer, kein Kreuz, kein Leiden, keine Verlassenheit, keine Trübsal, kein Angriff, o! Nichts sei dir zu schwer mit der Gnade Gottes – Alles vermag ich durch ihn, der mit Kraft gibt.

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